Ein grünes Häkchen im Sicherungsprogramm beruhigt. Ob sich Ihre Daten daraus im Ernstfall tatsächlich zurückholen lassen, zeigt sich oft erst, wenn es darauf ankommt.
Sicherungen, die von Hand gestartet werden müssen, geraten schnell in Vergessenheit. Automatische Abläufe sind verlässlicher.
Wer nur im selben Raum sichert, verliert bei Diebstahl, Brand oder Wasserschaden Praxis und Sicherung gleichzeitig.
Sicherungen enthalten Patientendaten und sollten deshalb verschlüsselt gespeichert und übertragen werden.
Werden Daten durch Schadsoftware verschlüsselt, sollten ältere, unveränderte Sicherungsstände noch vorhanden sein.
Nur ein Test zeigt, ob und wie schnell sich Daten zurückholen lassen. Das gehört regelmäßig zur Sicherung dazu.
Fehlermeldungen der Sicherung müssen bei einer Person landen, die sie liest und handelt, sonst laufen Probleme monatelang unbemerkt.
Wenn Sie eine dieser Fragen nicht beantworten können, ist das ein guter Anlass für einen Blick auf die Sicherung.
Sinnvoll ist Unterstützung, wenn Sie nicht sicher wissen, ob Ihre Sicherung funktioniert, wenn Fehlermeldungen auftreten oder wenn noch nie eine Wiederherstellung getestet wurde.
Wir prüfen Ihre Datensicherung, richten sie bei Bedarf neu ein und testen die Wiederherstellung, damit Sie im Ernstfall wissen, was zu tun ist.
Sie ist besser als keine Sicherung, hat aber Schwächen: Bei Diebstahl, Feuer oder Schadsoftware kann sie mit den Originaldaten verloren gehen, vor allem wenn sie dauerhaft angeschlossen ist. Eine Kombination aus lokaler und externer Sicherung ist robuster.
Das hängt von der Praxis ab. Sinnvoll ist ein regelmäßiger Test und ein Test nach größeren Änderungen an der IT, etwa einem Serverwechsel.
Auch bei Cloud-Software sollten Sie klären, wer was sichert, wie lange Daten aufbewahrt werden und wie eine Wiederherstellung abläuft. Ihr Anbieter kann das erklären.
Dieser Beitrag gibt eine allgemeine Orientierung und ersetzt keine Analyse Ihrer konkreten Systeme.